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Quelle: PNP 15.01.2010
Schöllnach. Das war mehr als nur Rekordzeit:

In genau 34 Arbeitstagen ist das neue Gebäude des Steuerbüros Jobst in Schöllnach fertig gestellt worden. Am 29. Oktober war Baubeginn, seit 1. Januar ist Klaus Jobst in seinen neuen Räumen im Eichenweg 12 zu finden. Die Entscheidung, ein eigenes Bürogebäude zu bauen, hat Klaus Jobst relativ kurzfristig gefällt. Am 8. Oktober erteilte er dem Schöllnacher Planungsbüro Franz Oeler den Auftrag für die Planung. Der plante das Gebäude nach Ultra-Niedrigenergiestandard, doch vorerst ohne zu wissen, wo es überhaupt stehen soll. Nach der Entscheidung für das Grundstück ging alles Schlag auf Schlag. Franz Oeler erstellte Genehmigungs- und Werkplanung, am 29. Oktober war Baubeginn. Errichtet wurde das Gebäude als Ultra-Niedrigenergiehaus in Holzständerbauweise. „Das war die einzige Möglichkeit, das Projekt so schnell umzusetzen“, erklärt Heinz Strobl vom Bauunternehmen Strobl-Bau aus Neureichenau. „Dass wir das geschafft haben, war nur möglich, weil die planerischen Voraussetzungen alle gegeben waren“, so Heinz Strobl. Dabei hätten von Anfang an alle Beteiligten zusammengeholfen: Gemeinde und Landratsamt erteilten unbürokratisch und schnell die Genehmigung, Planer und Hauptunternehmer arbeiteten Hand in Hand. Alle Ausbauhandwerker hielten ihre Termine genau ein, so dass auf der Baustelle stets parallel gearbeitet werden konnte. „Während die Bagger noch am Grundstück tätig waren, haben wir in der Zimmerei schon vorgefertigt“, erklärt Strobl. Insgesamt waren acht Firmen am Bau beteiligt – zum Teil gleichzeitig. In nur 34 Arbeitstagen schafften es die Beteiligten, von der „grünen Wiese“ weg ein bezugsfertiges modernes Bürogebäude zu errichten. 150 Quadratmeter Nutzfläche sind in dem eingeschossigen Gebäude entstanden, das energetisch auf dem neuesten Stand ist. Seit 1. Januar ist Klaus Jobst in den neuen Räumen zu finden, in denen seine acht Mitarbeiter einen schönen neuen Arbeitsplatz finden. „Ich bin froh, dass alles so gut gelaufen ist. Mein Dank gilt vor allem dem Planungsbüro Oeler und der Firma Strobl-Bau sowie allen beteiligten Firmen, die das möglich gemacht haben“, freut sich Klaus Jobst über seine neuen Räume.
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